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TrackThingIndustrial IoT

Verteilte Feldanlagen und Fernüberwachung

Verteilte Feldanlagen aus einer Zentrale überwachen

Energieanlagen liegen geografisch verstreut, und zu jedem Standort ein Team zu schicken ist teuer. Ist die Telemetrie zentral, entscheidet nicht die Vermutung, sondern die Datenlage, welcher Standort zuerst angefahren wird.

Herausforderungen

Typische Herausforderungen an Energiestandorten

Standortbesuche folgen einem festen Kalender, der selten dem echten Bedarf entspricht.

Der Zustand kritischer Anlagen erschließt sich erst durch Messung vor Ort.

Geräte verschiedener Hersteller finden nie zu einer gemeinsamen Überwachungssprache.

Szenarien

Typische Anwendungsfälle

Fernüberwachung macht aus der Fahrtentscheidung einen datengetriebenen Prozess.

Zustandsüberwachung aus der Ferne

Online-Status, letzter Kontakt und Messwerte der Feldanlagen werden zentral verfolgt.

Priorisierung nach Region

Regionsfilter zeigen, welcher Standort kritisch ist; die Route des Teams wird danach geplant.

Grenzwertgesteuerter Einsatz

Werden Temperatur-, Strom- oder Spannungsgrenzen überschritten, entstehen dokumentierte Alarme.

Erzeugungs- und Verbrauchsreihen

Leistungsabweichungen und unerwartete Einbrüche werden über die Zeitreihen untersucht.

Kennzahlen

Kennzahlen, die Sie verfolgen können

Das sind Kennzahlen, die Sie auf der Plattform verfolgen können; Zielwerte legen wir gemeinsam im Rahmen der Einführung fest.

  • Offline-Dauer je Standort
  • Anzahl kritischer Grenzwertverletzungen
  • Einsätze je Standortbesuch

Machen wir Ihr Feld sichtbar

In einer kurzen Demo zeigen wir, wie Track Thing mit Ihren eigenen Anlagen arbeitet.