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TrackThingIndustrial IoT

Industrielle IoT-Plattform

Jede Maschine im Feld aus einem einzigen Leitstand überwachen

Track Thing führt Ihre Anlagen, Geräte und Sensordaten zusammen. Die Plattform wendet Ihre Schwellenwertregeln an, erkennt Verschleiß frühzeitig und alarmiert Ihr Team im richtigen Moment.

  • Messwerte Ihrer Geräte in Sekunden erfassen
  • Zustandswechsel NORMAL → WARNUNG → ALARM automatisch erkennen
  • In der Cloud oder auf eigenen Servern betreiben — die Daten bleiben bei Ihnen

Bei Einführung und Pilotphase arbeitet unser Team eng mit Ihnen zusammen.

Systemübersicht
LIVE

Anlagen gesamt

1,284

Geräte online

942

Aktive Alarme

24

Gesundheitswert

92/100

Temperatur-Telemetrie64.2°C
  • Motor 4 — Schwingungsgrenzwert überschrittenALARM
  • Pumpe B — Abweichung der SensorkalibrierungWARNUNG
  • Zone C — Umgebungstemperatur steigtINFO

Warum es zählt

Was man nicht sieht, kann man nicht steuern

In den meisten Werken sind die Daten vorhanden — nur nie an einem Ort. Track Thing schließt genau diese drei Lücken.

Transparenz

Das Feld lebt in einer Tabelle

Anlagen in Excel, Sensordaten in der SPS, Wartungshistorie woanders. Niemand sieht den aktuellen Zustand auf einem Bildschirm.

Anlagenhierarchie, Gerätestatus und Telemetrie laufen in einer Konsole zusammen.

Reaktive Wartung

Vom Ausfall erfahren Sie, wenn die Maschine steht

Ungeplante Stillstände, Notfalleinsätze und verzögerte Produktion. Wenn die Meldung kommt, ist es zu spät.

Schwellenwertregeln und Prognosejobs markieren Verschleiß vor dem Stillstand.

Datensilos

Jedes Gerät spricht seine eigene Sprache

Andere Hersteller, andere Protokolle, andere Formate. Jede Integration wird zum eigenen Projekt.

Geräteattribut-Schemas und eine API-Schicht führen alles auf ein Modell zurück.

So funktioniert es

Fünf Schritte vom Sensor zur Entscheidung

Jeder Schritt läuft eigenständig, die Kette reißt trotzdem nicht: Daten fließen verlustfrei, erreichen die Regel-Engine und landen bei der richtigen Person.

  1. 01

    Erfassen

    Geräte senden ihre Messwerte automatisch; ein neu in Betrieb genommenes Gerät registriert sich selbst.

  2. 02

    Speichern

    Jeder eingehende Messwert wird der Reihe nach verarbeitet und dauerhaft gespeichert. Rohdaten werden nicht weggerechnet, sondern bleiben als Zeitreihe abfragbar.

  3. 03

    Analysieren

    Schwellenwertregeln und separat laufende Prognosejobs bewerten die Daten und erzeugen Gesundheitswerte und Risikoindikatoren.

  4. 04

    Alarmieren

    Bei einem Zustandswechsel entsteht eine Benachrichtigung, die Mitglieder der Organisation in Echtzeit erreicht.

  5. 05

    Auswerten

    Dashboards und Telemetrie-Analyse liefern Technikern Details und dem Management die Zusammenfassung — aus denselben Daten.

Oberfläche

Eine Oberfläche wie ein Leitstand

Dunkles Thema für lange Schichten, hohe Informationsdichte und technische Diagramme. Die Abbildungen stammen aus dem Interface-Design des Produkts.

Track Thing Dashboard-Ansicht
KPI-Karten, Live-Telemetrie und aktive Alarme auf einem Bildschirm.

Warum Track Thing

Keine Blackbox, sondern eine Plattform unter Ihrer Kontrolle

Industriedaten zu sammeln ist einfach; sie über Jahre sicher und abfragbar zu halten ist die eigentliche Aufgabe. Dafür wurde Track Thing gebaut.

Keine Herstellerbindung

Die Plattform arbeitet mit verbreiteten Industriestandards — keine Bindung an ein proprietäres Protokoll oder eine einzige Hardwaremarke.

Cloud oder eigene Server

Installation auf Ihren eigenen Servern oder in einer verwalteten Cloud. Sie entscheiden, wo die Daten liegen.

Mehrere Organisationen ab Werk

Getrennte Organisationen je Standort, Händler oder Kunde; Mitgliedschaft, Einladungen und Rollen sind eingebaut.

Rohdaten bleiben erhalten

Telemetrie wird nicht zusammengefasst und verworfen. Bei einer neuen Fragestellung können Sie in die Historie zurückgehen.

FAQ

Häufige Fragen

Wie lange dauert die Einführung?

Das hängt von der Geräteanzahl und dem Zugang zum Standort ab. Der Ablauf ist immer gleich: Geräte registrieren, Telemetrie anbinden, Schwellenwertregeln definieren und das Dashboard ausrollen. Diese Schritte planen wir im Pilotprojekt gemeinsam mit Ihnen.

Mit welchen Geräten funktioniert es?

Sie arbeitet mit jedem Gerät, das seine Messwerte über verbreitete Industrieprotokolle senden kann. Gerätespezifische Felder wie Seriennummer oder Signalstärke werden über Definitionen ergänzt, sodass Hardware verschiedener Hersteller in einem Bestand zusammenläuft.

Können wir Daten aus unserem heutigen System übernehmen?

Ja. Anlagen- und Gerätestammdaten lassen sich per API im Block importieren; für historische Telemetrie erarbeiten wir einen Importplan.

Wo werden unsere Daten gespeichert?

Auf Ihrer eigenen Infrastruktur verlassen die Daten diese nie. Im verwalteten Betrieb wählen Sie die Region, in der sie liegen — in beiden Fällen gehören die Daten Ihnen.

Wie funktioniert die vorausschauende Wartung?

Eingehende Messwerte werden laufend bewertet; zeichnet sich ein Verschleißtrend ab, steigt der Risikoindikator und die Grenzwert- und Alarmkette greift. Die Modelle selbst entwickeln wir gemeinsam, passend zu Ihren Anlagen und Ihrem Anwendungsfall.

Welche Sprachen unterstützt die Oberfläche?

Die Produktoberfläche gibt es auf Türkisch und Englisch. Weitere Sprachen prüfen wir auf Anfrage.

Machen wir Ihr Feld sichtbar

In einer kurzen Demo zeigen wir, wie Track Thing mit Ihren eigenen Anlagen arbeitet.